Der FC Palatia Limbach hat frühzeitig die Weichen für die kommende Spielzeit gestellt. Zur Saison 2027/2028 übernimmt Sebastian Kleer das Traineramt bei der Ersten Mannschaft des Saarlandligisten. Der erfahrene Übungsleiter steht derzeit noch beim Ligakonkurrenten FC Rastpfuhl an der Seitenlinie.
Mit Kleer verpflichtet die Palatia einen Trainer, der auf mehr als 200 Spiele als Übungsleiter zurückblicken kann. Fünf Jahre lang war er als Cheftrainer beim FV Eppelborn tätig und betreute den Verein dabei auch in der Oberliga. Weitere Stationen seiner Trainerlaufbahn waren der SV Hellas Bildstock und der FC Rastpfuhl. Auch als aktiver Spieler sammelte Kleer reichlich Erfahrung und absolvierte mehr als 200 Begegnungen, unter anderem in der Oberliga und Saarlandliga.
„Sebastian weiß also genau, wie es auf dem Platz und an der Seitenlinie läuft. Wir freuen uns riesig auf die Zusammenarbeit und sind überzeugt, dass er mit seiner Erfahrung und seinem Ehrgeiz den nächsten Schritt mit unserer Mannschaft gehen wird“, heißt es in der Vereinsmitteilung des FC Palatia Limbach.
Bis zum Saisonende wird Kleer seine Tätigkeit beim FC Rastpfuhl fortsetzen. Die Verantwortlichen der Palatia wünschen ihrem künftigen Trainer für die verbleibende Spielzeit alles Gute und betonen, dass der Fokus zunächst vollständig auf der laufenden Runde liegt.
Palatia-Trainer Patrick Geßner hatte Ende September erklärt, dass er zum Saisonende als Trainer bei der Palatia nicht mehr zur Verfügung steht. „Die Entscheidung ist mir alles andere als leichtgefallen, aber nach neun intensiven und wunderschönen Jahren ist der richtige Zeitpunkt gekommen, das Kapitel zu schließen und Platz für neue Impulse zu machen. Was wir gemeinsam aufgebaut haben – von der Mannschaft über das Funktionsteam bis zu den Fans –, macht mich unglaublich stolz. Mein Fokus gilt jetzt zu hundert Prozent der restlichen Runde, um diese tolle Zeit erfolgreich zu beenden. Danach freue ich mich auf die neue Aufgabe. Ich bin dem Verein überaus dankbar und werde die Palatia immer im Herzen tragen.“